Heißwasser-Schaumverfahren (HWS-Verfahren)

Das HWS-Verfahren ist in die Betriebsmittelliste für Ökobetriebe (FiBL) eingetragen und bedarf keiner Genehmigung nach dem Pflanzenschutzgesetz. Durch wenige Anwendungen pro Jahr erreichen Sie eine nachhaltige Zurückdrängung des Unkrautes.

Heißes Wasser wird mit einer Ausbringtemperatur knapp unter der Siedetemperatur an den Vegetationspunkt der Pflanzen herangebracht, um die Pflanzen nachhaltig zu schädigen. Im selben Arbeitsschritt erfolgt die Ausbringung eines rein biologischen Schaumes als Isolator. So erreichen Sie mehr als die doppelte Arbeitsgeschwindigkeit des herkömmlichen Heißwasserverfahrens.

 

 

Einige Beispiele aus der Praxis "Unkrautvernichtung" auf natürliche Weise mit dem HWS-Verfahren

Wir vernichten Ihr Unkraut!

Heiß-Wasser-Schaum-Verfahren

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Der Einsatzbereich des HWS-Verfahrens: Gepflasterte und wassergebundene Wege, Plätze, Treppen und Flächen aller Art sowie Kiesbeete und Rinnsteine, zur Bekämpfung von Wurzelwildkräutern, auf privaten und gewerblichen sowie kommunalen Flächen.

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